Martin Steiger hat die Diskussion zusammengefasst und aus rechtlicher Perspektive dazu Stellung genommen: Sein Beitrag umreißt die wesentlichen Punkte. Zudem gibt es Informationen zu Alter, Gefahren und Sicherheit, zum Datenschutz und zu den Alternativen. Auch wenn das Dienstrecht eine Verwendung sozialer Medien im schulischen Kontext gestattet, muss mit personenbezogenen Inhalten zu Schülern und zu allen Bereichen des schulischen Alltags verantwortungsvoll und sensibel umgegangen werden. Die Fragen, ob zum Beispiel eine Schule ein eigenes Facebook-Profil haben darf oder ob Hausaufgaben oder Schultermine über Soziale Netzwerke weitergegeben werden können, werden dabei unterschiedlich beantwortet - eine bundesweit einheitliche Regelung gibt es nicht. Lehrerinnen und Schüler dürfen laut Kultusministerium über diese Kanäle zwar privat Kontakt haben. Lehrer müssen klar zwischen der privaten und dienstlichen Nutzung unterscheiden. "Im Unterschied zur Kommunikation Lehrer-Schüler, die via WhatsApp untersagt ist, gibt es keine Regelungen bei der Kommunikation Eltern-Lehrer", sagte ein Behördensprecher. WhatsApp Messenger: More than 2 billion people in over 180 countries use WhatsApp to stay in touch with friends and family, anytime and anywhere. Immer öfter nutzen auch Lehrer an Schulen den Messenger-Dienst WhatsApp, um mit Schülern zu kommunizieren. Die WhatsApp-Gruppe wurde inzwischen aufgelöst. WhatsApp zu versenden, ist aus Datenschutzgründen unzulässig", sagte ein Sprecher des niedersächsischen Kultusministeriums. Sie tauschen sich über Whatsapp aus. Lehrerinnen und Schüler dürfen laut Kultusministerium … Lesen Sie … In Kooperation mit der Kultusministerkonferenz fordert er deshalb, digitale Medien zu einem verpflichtenden Bestandteil der Referendarsausbildung zu machen. die persönliche Kommunikation.". Das bedeutet: Es gibt kein Gesetz, das diese Kommunikation verbietet. Die Position ist unter den Datenschutzbeauftragten aber umstritten. «Jetzt dürfen die Lehrer über diesen Kanal nicht mehr mit ihren Schülern kommunizieren.» In der Schweiz endet die Schulzeit in der Regel, wenn die Schüler 15 sind – zu jung für Whatsapp. Dürfen Lehrer mit Schülern über private Netzwerke im Internet kommunizieren? Es sei nicht auszuschließen, dass US-amerikanische Behörden auf die Daten zugreifen können. Nächste Seite: Sollten Lehrer "Freundschaften" bei Facebook mit Schülern eingehen? Die Folge: Der Chatpartner kann da in der Flut aus Buchstaben schon mal etwas überlesen. Es ist selbstverständlich geworden, dass Lehrer die sozialen Netzwerke nutzen, um ihre Schüler zu erreichen, darin besteht ein Problem. Kommunizieren Lehrer mit Schülern über Facebook oder WhatsApp, sollten sie das Mindestalter bedenken, ab dem die Nutzung der Sozialen Netzwerke erlaubt ist. Ob Lehrkräfte darüber hinaus mit Eltern und Schülern über Whatsapp kommunizieren, liege in ihrem persönlichen Ermessen. Material für Lehrerinnen und Lehrer zum Arbeitsblatt „In WhatsApp schreiben wir anders – warum eigentlich?“ von Prof. Dr. Michael Beißwenger, Universität Duisburg‐Essen 3 Fälschliche Großschreibung nach Abkürzungspunkt (18:21 Jonas: Elias kann ich vllt. Dann könnten schon 14-Jährige selbst entscheiden. Zwar durften Lehrkräfte bereits seit letztem Mai nicht mehr mit den Schülern via Whatsapp kommunizieren, weil das Mindestalter auf 16 Jahre angehoben worden war. Bei Facebook beträgt es 13 Jahre, bei WhatsApp 16 Jahre. Manchmal schreiben die Lehrer die Schüler auch an wie: "Warum warst du gestern nicht in der Schule?" Weniger eindeutig ist die Lage beim Schreiben über Messenger-Dienste wie WhatsApp oder Telegram. mit ihnen über Gruppenchat kommunizieren möchte. zu klären.Ich selbst bin zwar noch Student, würde soetwas aber niemals machen. Lehrer dürfen Schülern per Messenger schreiben, wenn der Datenschutz gewahrt ist. Nun hat jmd etwas gepetzt und jetzt bekommen einige eine Klassenkonferenz. Auch Daten und Informationen, die unterrichts- und notenrelevant seien, sollten Lehrer nicht über WhatsApp austauschen. In einigen Bundesländern ist das schon so, zum Beispiel in Rheinland-Pfalz, in Baden-Württemberg oder im Saarland. Bild: Sebastian Gollnow (dpa) Weiterlesen: Regierungsberaterin fordert Smartphone-Verbot für Kinder bis 14 Jahre Von RND/dpa/ans So sieht es die Berliner. Ihre Kritik an dem Lehrer sorgt bei den Zeitungen in Berlin für Aufregung: WhatsApp könnte im Schuleinsatz generell rechtswidrig sein, sagt Smoltczyk. Lehrkräfte sollen mit ihren Schülerinnen und Schülern für die digitale Kommunikation klare Regeln formulieren: keine Dokumente mit personenbezogenen Daten einstellen, auf respektvolle Formulierungen achten, für die professionelle pädagogische Distanz und dienstrechtlichen Vorgaben des Lehrers Verständnis schaffen, über Foto: Ritchie B. Tongo/ picture alliance / dpa. Das Schreiben untersagt Lehrern die Nutzung von Messenger-Diensten wie Whatsapp für die Kommunikation mit Schülern oder ihren Eltern ebenso wie für den Austausch der … Im Zweifel hilft eine Anfrage beim Datenschutzbeauftragten. Lehrer können von ihren Schülern erwarten, dass sie sich einen Teil des Stoffs selbst erarbeiten, und dann den selbst erschlossenen Stoff abfragen. Auch der Druck permanenter Erreichbarkeit ist Teil der Debatte. Dieser Artikel ist Teil des Schwerpunkts "Kommunikation mit Schülern über WhatsApp und Facebook? Seit ungefähr sechs Jahren bin ich bei Facebook registriert und kommuniziere dort auch mit einigen Schülern. Lehrer dürften sich auch nicht an WhatsApp-Gruppen von Schülern und Eltern beteiligen. Auch abends)? Das bedeutet: Es gibt kein Gesetz, das diese Kommunikation verbietet. Und in Hamburg ist nur die Kommunikation zwischen Schülern und Lehrern mittels WhatsApp verboten, Eltern und Lehrer dürfen sich austauschen. Erfahre jetzt alles darüber, wie weit dein Lehrer überhaupt gehen darf, damit du dich im Notfall auch verweigern und schützen kannst. Wenn Fotos oder Videos weitergereicht werden, die Schüler zeigen, sind gar strafrechtliche Konsequenzen denkbar. Dürfen Lehrer von ihren Schülern einen Drogentest verlangen? Kommunikation mit Schülern über WhatsApp und Facebook? lern unterhalten. Das hat jetzt die Berliner Datenschutzbeauftragte Maja Smoltczyk auf den Plan gerufen. Melden Sie sich an und diskutieren Sie mit. Zwar behauptet der Betreiber, die Daten verschlüsselt zu übertragen, dies sei aber nicht in allen Fällen garantiert. SPIEGEL ONLINE hat mehrere Datenschutzbeauftragte nach ihren Empfehlungen gefragt. Stimmt das ? Für eine Weiterbildungsveranstaltung habe ich Gründe zusammengetragen, warum ich WhatsApp in der Schule nutze. Ein klares Jein - so lässt sich die Linie der Bundesländer im Umgang mit WhatsApp in der Schule zusammenfassen. Im Moment läuft in der Schweiz eine heiße Diskussion um die Verwendung von WhatsApp an Schulen. Deshalb fordert er kein grundsätzliches WhatsApp-Verbot, aber eine klare Linie. Während die Nutzungsbedingungen von Facebook zur Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern keine Vorgaben machen, führen die AGB von WhatsApp an, dass Chats nur für den privaten Gebrauch bestimmt sind, eine berufliche Nutzung eigentlich nicht erlaubt sei. Schulen müssen sich bei der Vermittlung von schul- oder personenbezogenen Informationen eines sicheren Kommunikationsmediums bedienen. Wichtig ist außerdem die freiwillige Zustimmung. Wir helfen Ihnen gerne weiter! Hannover (dpa) l Lehrer in Niedersachsen und Bremen dürfen den Messengerdienst WhatsApp nicht für schulische Kommunikation nutzen. Bei den teilweise sehr strengen Nutzungsrechten von Unterrichtsmaterial lassen sich die meisten Arbeitsblätter, Kopien etc. Das liegt meistens daran, dass viele Lehrer selbst nicht wissen, was eigentlich erlaubt ist. Ein klares Jein - so lässt sich die Linie der Bundesländer im Umgang mit WhatsApp in der Schule zusammenfassen. Totales WhatsApp Verbot an Winterthurer Schulen. Kommunikation von Lehrern und Schülern Chatten erlaubt – aber nicht mit Whatsapp Lehrer dürfen Schülern per Messenger schreiben, wenn der Datenschutz gewahrt ist. Eine lesenswerte Zusammenfassung der wichtigsten Punkte, was Schulleiter_innen, Lehrer_innen, Schüler_innen und Eltern bezüglich Datenschutz an Schulen zu beachten haben. WhatsApp an der Schule - was geht, was nicht? Kommunikation von Lehrern und Schülern: Chatten erlaubt - aber nicht mit Whatsapp. ​. Bei Facebook beträgt es 13 Jahre, bei WhatsApp 16 Jahre. Kein Schüler darf gezwungen sein, sich bei sozialen Medien anzumelden. Nein. Jugendliche zwischen 13 und 16 Jahren benötigen die Zustimmung der Eltern. Dürfen Eltern mit Lehrern per WhatsApp kommunizieren? Zwar durften Lehrkräfte bereits seit letztem Mai nicht mehr mit den Schülern via Whatsapp kommunizieren, weil das Mindestalter auf 16 Jahre angehoben worden war. Sieht ja fast alles gleich aus – zumindest wenn kein Emoji verwendet wird. Dienstliche Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülern ist stets mit einer Verarbeitung personenbezogener Daten verbunden. „Dann ist er als … Jemand behauptet nämlich, dass das verboten wäre, mit den Schülern nach der Schulzeit Kontakt zu haben. (bin jetzt Sommer mit,Schule fertig) und wir fahren vermutlich nächstes Jahr Sommer in den Urlaub. Was Lehrer alles dürfen und was nicht – mit den Antworten auf die wichtigsten Fragen sollen die Schülerrechte gestärkt werden. An vielen Schulen ist die Kommunikation über WhatsApp verboten. Konkret kann das bedeuten: Ein Arbeitsblatt per WhatsApp zu verteilen ist nicht so problematisch wie Noten auf diesem Weg bekannt zu geben. Eine Lehrkraft sollte sich also gut überlegen, ob sie WhatsApp für die Besprechung von Hausaufgaben, Schulausflügen, Schulterminen, Vertretungsplänen oder Unterrichtsmaterialien, also Inhalte mit Schulbezug, nutzen möchte. Kommunizieren Lehrer mit Schülern über Facebook oder WhatsApp, sollten sie das Mindestalter bedenken, ab dem die Nutzung der Sozialen Netzwerke erlaubt ist. Dort erscheint dann ein QR-Code, den man mit WhatsApp … Mit 90 Prozent nutzen fast alle Jugendlichen inzwischen WhatsApp, Facebook und andere soziale Medien. "Bei Konkurrenten in Europa kann davon ausgegangen werden, dass die Privatsphäre der Nutzer besser geschützt ist", sagt der Thüringische Datenschutzbeauftragte Lutz Hasse, der dem Arbeitskreis Datenschutz und Bildung vorsitzt. SPIEGEL+ kann nur auf einem Gerät zur selben Zeit genutzt werden. Auch die Gruppendynamik unter den Schülern kann dazu führen, dass eine freie Entscheidung schwer möglich ist - im Streitfall kann das eine wichtige Rolle spielen. In Thüringen dürfen Lehrer personenbezogene Daten nur verschlüsselt übermitteln, erklärte das Bildungsministerium. Ein buntes Hin und Her quer durchs ganze Land, was dazu führt, dass selbst die Lehrer oftmals nicht wissen, was erlaubt ist und was nicht. Dem SPIEGEL sagte die zuständige Senatsverwaltung, es sei nicht ausdrücklich verboten, dass Lehrer mit ihren Schülern über WhatsApp kommunizieren - es ist aber auch nicht ausdrücklich erlaubt. "Natürlich muss man das unterrichten dürfen", findet Hasse, schließlich ist es ja gerade die Aufgabe von Schulen, zur Medienkompetenz zu erziehen. Naja, hauptfrage ist, ob wir jetzt bis zum Sommer soviel Kontakt haben dürfen (über WhatsApp, Email usw. Es ist praktisch und nervig zugleich, und im Schulalltag kommt kaum jemand mehr darum herum: WhatsApp. Das Schreiben untersagt Lehrern die Nutzung von Messenger-Diensten wie Whatsapp für die Kommunikation mit Schülern oder ihren Eltern ebenso wie für den Austausch der …

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